Wem Sie helfen

Gemeinsam gegen Altersarmut

Geringe finanzielle Mittel, wenig Kontakte und gesundheitliche Beeinträchtigungen gehören zum Alltag vieler älterer Menschen. Oft reicht dann die Rente nicht aus, um sich eine neue Brille anzuschaffen oder den Klempner zu bezahlen. An dieser Stelle springt die FR-Altenhilfe ein. Sie leistet finanzielle Unterstützung und bringt ältere Menschen mit anderen zusammen. Sie lindert Not und ermöglicht ein Leben in Würde. Die FR-Altenhilfe hilft direkt mit kleineren und größeren Geldbeträgen, damit arme ältere Menschen sich damit das Notwendigste kaufen können, wir geben Beihilfen vor Weihnachten und Ostern, wenn Einsamkeit und Not verstärkt bedrücken; finanzielle Hilfe in Notsituationen, wenn Waschmaschine oder Fernseher defekt sind, eine Brille, ein Hörgerät oder Zahnersatz vonnöten sind, ein warmer Wintermantel, ein Paar Schuhe, Heiz- und Stromrechnung oder Medikamentenkosten den Etat überfordern. Gleichermaßen werden sorgfältig ausgewählte gemeinnützige Organisationen, die ältere Menschen im Rhein-Main-Gebiet versorgen oder betreuen, mit Geldmitteln unterstützt. Darüber hinaus wollen wir es den älteren Menschen aber auch ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, um Kontakte zu knüpfen und pflegen zu können. Dazu organisiert die FR-Altenhilfe auch selbst Veranstaltungen.

Wem Sie helfen

Zu bescheiden, um sich zu beklagen

Zu bescheiden, um sich zu beklagen

Der Samstag ist für Elfriede F. immer ein wichtiger Tag in der Woche. Dann wird die 85 Jahre alte Frau von ihrer Nichte in Maintal besucht. Sie hilft ihr beim Einkaufen und beim Gang in die Stadtbücherei.

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Mehr überleben als leben

Mehr überleben als leben

Die Weihnachtszeit ist etwas Besonderes. In den Fenstern brennen bunte Lichter, in der Luft liegt Plätzchenduft und auf dem Weihnachtsmarkt wird der eine oder andere Glühwein getrunken. So zumindest in der Fantasie. Für Christel und Georg K. ist Weihnachten nicht so malerisch.

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Schon immer eine Kämpferin gewesen

Schon immer eine Kämpferin gewesen

Lieselotte K. ist geh- und sehbehindert, doch ans Aufgeben denkt sie nicht. Erst 2005 kam die heute 83-Jährige nach Frankfurt. Seither wohnt sie in einer kleinen Altbau-Wohnung im 1. Stock.

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Noch einmal in die Heimat

Noch einmal in die Heimat

Dimitra T. ist keine Frau, die gerne viel über sich selbst spricht. Eigentlich ist das schade, denn wenn man sie fragt, kann sie von einem ereignisreichen und beileibe nicht leichten Leben berichten.

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