Wem Sie helfen
Gemeinsam gegen Altersarmut
Geringe finanzielle Mittel, wenig Kontakte und gesundheitliche Beeinträchtigungen gehören zum Alltag vieler älterer Menschen. Oft reicht dann die Rente nicht aus, um sich eine neue Brille anzuschaffen oder den Klempner zu bezahlen. An dieser Stelle springt die FR-Altenhilfe ein. Sie leistet finanzielle Unterstützung und bringt ältere Menschen mit anderen zusammen. Sie lindert Not und ermöglicht ein Leben in Würde. Die FR-Altenhilfe hilft direkt mit kleineren und größeren Geldbeträgen, damit arme ältere Menschen sich damit das Notwendigste kaufen können, wir geben Beihilfen vor Weihnachten und Ostern, wenn Einsamkeit und Not verstärkt bedrücken; finanzielle Hilfe in Notsituationen, wenn Waschmaschine oder Fernseher defekt sind, eine Brille, ein Hörgerät oder Zahnersatz vonnöten sind, ein warmer Wintermantel, ein Paar Schuhe, Heiz- und Stromrechnung oder Medikamentenkosten den Etat überfordern. Gleichermaßen werden sorgfältig ausgewählte gemeinnützige Organisationen, die ältere Menschen im Rhein-Main-Gebiet versorgen oder betreuen, mit Geldmitteln unterstützt. Darüber hinaus wollen wir es den älteren Menschen aber auch ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, um Kontakte zu knüpfen und pflegen zu können. Dazu organisiert die FR-Altenhilfe auch selbst Veranstaltungen.
Wem Sie helfen
Zum Glück war die Familie immer da
Mit der neuen Herzklappe kommt Doreen F. nur leidlich zurecht.
Lächeln zu verschenken
Stella D. hat sich ihr stets positive Denken bis ins Alter bewahrt.
Zwei Jobs gleichzeitig und trotzdem arm
Das Leben von Hatice Ö. ist von vielen schwierigen Phasen geprägt.
Zehn Jahre obdachlos
Trotz einer Rente von 300 Euro monatlich hadert Felix W. nicht mit seinem Schicksal..
Dankbar für gute Worte
Doris F. freut sich über Zuwendung und kümmert sich auch um andere Hilfsbedürftige.
Träumen mit Nietzsche
Eine gescheiterte Liebschaft hat Darius B. völlig aus der Spur gebracht.
Irgendwie ein „bissi verpfuschtes Leben“
Im Bahnhofsviertel hatte Brigitta O. die Familie, die ihr fehlte.
Hund Lubi tröstet beim Alleinsein
Die Einsamkeit ist der größte Gegner beim Altwerden, findet Barbara O..
Durch die eigene Firma ruiniert
Dolores M. musste für die Fehler eines Angestellten geradestehen und verlor ihr Vermögen.
Ostrente trotz Arbeiten im Westen
13 Jahre hat Claudia Sch. in die westdeutsche Rentenkasse eingezahlt. Doch Geld bekommt sie für diese Zeit nicht.
Ein Caféhaus in Tel Aviv
Hugo S. ist viel gereist, hat sogar zwei Jahre in Israel gelebt. Jetzt lebt er von 100 Euro in der Woche.
Der Blues als Lebenselixier
Kuno P. trotzt der Altersarmut und dem Krebs – seine Gitarre hilft ihm dabei.
Ein Autogramm von John Coltrane
Auf Gran Canaria hat Valentin W. seine Ersparnisse aufgebraucht.
Ein Großauftrag machte den Traum zunichte
Nach der Insolvenz vor 25 Jahren rutschte Steffen B. immer weiter ab.
Frankfurt als Rettungshafen
Abraham F. ist aus Äthiopien geflüchtet und hat sich hochgearbeitet.
Traumatische Kindheit in der DDR
Nach einem Schlaganfall kommt Moritz A. nicht mehr oft vor die Tür.
Über Nacht eine arme Frau
Rosemarie L. aus Neu-Isenburg hat famose Zeiten erlebt, bis ein Anlageberater ihre Rücklagen veruntreute.
Mit 15 Behinderungen leben
Schon in der Lehre wurde Otto F. zum ersten Mal arbeitsunfähig. Heute kann er nur dank der FR-Altenhilfe seine Medikamente bezahlen.













