Regionale Hilfsprojekte
für Senioren

Hilfe, wo sie am nötigsten ist

Das Geld sammelt die Frankfurter Rundschau bei ihren Leserinnen und Lesern vor allem zur Vorweihnachtszeit durch Schilderung von Einzelschicksalen und gibt die Spenden direkt weiter an notleidende Senior/innen, deren Bedürftigkeit genau geprüft wurde. Die Betroffenen werden überwiegend über Mitarbeiterinnen der Sozialrathäuser, Betreuer, Pflegedienste, städtische, soziale und caritative Institutionen aber auch Privatleute an die Altenhilfe gemeldet. Es gibt einen „Stamm“ von über 1.000 Seniorinnen und Senioren, die die Altenhilfe in ihrer Kartei führt, und deren Einkommensunterlagen regelmäßig aktualisiert werden, um die Bedürftigkeit und somit Berechtigung zum Empfang von Beihilfen belegen zu können.  Denn Grundlage zum Erhalt einer Beihilfe ist die Vorlage eines gültigen Grundsicherungsbescheids,  damit wird die Bedürftigkeit sozusagen hoheitlich abgesichert. Entsprechend werden seitens der Altenhilfe Anträge geprüft und Beihilfen bewilligt. Andere vom Verein intern festgelegte Kriterien wie Altersgrenze (ab 65 Jahren, noch Selbstversorger etc.) werden ebenfalls bei der Beihilfenbewilligung berücksichtigt. Aber auch Institutionen werden von der FR-Altenhilfe unterstützt. Einige Hilfsprojekte möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Aktuelle Hilfsprojekte

Neue Tische fürs Café im Altenzentrum

Neue Tische fürs Café im Altenzentrum

Das Johanna-Kirchner-Altenzentrum bekommt eine Spende der FR-Altenhilfe.

Die Seniorinnen und Senioren des Johanna-Kirchner-Altenzentrums werden nun wohl noch öfter ins Café gehen. Dank einer Spende der FR-Altenhilfe konnten die Tische und Stühle des Cafés Krempas auf dem Gelände der Seniorenanlage erneuert werden.

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Lauwarmes Essen ist Vergangenheit

Lauwarmes Essen ist Vergangenheit

Das Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum in Frankfurt hat zwei neue hochmoderne Transportwagen für Essen in Betrieb. Die Altenhilfe der Frankfurter Rundschau hat dies mit einer Spende von 30 000 Euro ermöglicht.

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