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Spendenstand zum 31.12.2024:
1.275.476,69 €
Not gemeinsam lindern
Seit über 75 Jahren macht sich die gemeinnützige Alten- und Weihnachtshilfe der Frankfurter Rundschau e.V. stark für Seniorinnen und Senioren, die in finanzielle Not geraten sind. Das Ziel ist es, eine unbürokratische Hilfe für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft zu leisten und ein Stück Lebensqualität zu schenken. Dank zahlreicher Spenden engagierter Menschen aus der Region kann die FR-Altenhilfe institutionelle und private Projekte unterstützen. Von der FR-Altenhilfe gefördert werden zum Beispiel finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen. So werden unsere Seniorinnen und Senioren wieder ein Teil unserer Gesellschaft und erfahren wahre Nächstenliebe. Tätig ist die FR-Altenhilfe im Rhein-Main-Gebiet.
Einstehen für andere Menschen
Als sie Mitte 40 war, ging die Firma, in der Paulina A. arbeitete, in Konkurs. Trotz schmaler Rente engagiert sie sich noch ehrenamtlich.
Ein Leben mit Armut und Gewalt
Angelika D. hat jung geheiratet und geriet an einen gewalttätigen Ehemann. Erst mit seinem Tod endete ihr Martyrium.
Hoffnungsschimmer in der Familie
Die eigene Metzgerei war für das Ehepaar G. keine Zukunftsgarantie. Streitigkeiten mit Sohn und Schwiegertochter trüben zudem das Dasein.
Leben von 18 Euro am Tag
Franz W. war Koch und Alleinerziehender – bis der Rücken kaputt ging.
Keine Arbeit in Italien
Rodolfo M. verließ Anfang der 70er-Jahre sein Bergdorf in Kalabrien. Sein Glück hat er in Deutschland nur bedingt gefunden.
Selten im Beruf gearbeitet
In der Blüte des Lebens, als sie jung waren, haben Annette G. und ihr Mann nie an die Zukunft gedacht.
Tanzen mit Skyline-Blick
Kommunikation und geistige Beweglichkeit sind Ariane A. wichtig. Die ausgebildete Fotografin strebt noch immer nach neuen Eindrücken.
Meditieren statt hadern
Mit 45 Jahren muss Xenia C. ihren Traum vom Tanzstudio beenden. Ein schwerer Bandscheibenvorfall lässt das Arbeiten nicht mehr zu.
17 Jahre lang unter Tage
Nach harten Berufsjahren in einem Kohlebergwerk in Oberschlesien bleiben Amadeus T. nur 300 Euro im Monat.
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