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Spendenstand zum 31.12.2025:
1.197.243,22 €
Not gemeinsam lindern
Seit über 75 Jahren macht sich die gemeinnützige Alten- und Weihnachtshilfe der Frankfurter Rundschau e.V. stark für Seniorinnen und Senioren, die in finanzielle Not geraten sind. Das Ziel ist es, eine unbürokratische Hilfe für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft zu leisten und ein Stück Lebensqualität zu schenken. Dank zahlreicher Spenden engagierter Menschen aus der Region kann die FR-Altenhilfe institutionelle und private Projekte unterstützen. Von der FR-Altenhilfe gefördert werden zum Beispiel finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen. So werden unsere Seniorinnen und Senioren wieder ein Teil unserer Gesellschaft und erfahren wahre Nächstenliebe. Tätig ist die FR-Altenhilfe im Rhein-Main-Gebiet.
Aus der Spur gerutscht
Gregor N. lebt schon seit mehreren Jahrzehnten alleine. Diese Einsamkeit macht ihm schon zu schaffen.
Weinauktion für die Altenhilfe
Der Frankfurter Onlinehändler „Under the Cork“ versteigert noch bis Freitag, 10. Dezember, Flaschen aus einer mit Bundesliga-Rekordspieler Charly Körbel aufgelegten Eintracht-Frankfurt-Sonderedition.
Unverhoffte Überraschung
Die Carls-Stiftung spendet den 1100 Klientinnen und Klienten der FR-Altenhilfe in diesem Jahr Geschenkgutscheine über 25 Euro.
Das Grab des Sohnes abbezahlen
Nach einem wechselvollen Leben sind Berthold Sch. eine große Familie und die FR-Altenhilfe geblieben.
Projekte für Familien
Die Carls-Stiftung stellt eigene Projekte auf die Beine, spendet aber auch Geld. Sie kümmert sich besonders um Familien und junge Menschen.
Vollzeitjob nach Unfall unmöglich
Der alleinerziehenden Mutter Eveline A. blieben nach einem Unfall nur noch Putzstellen.
Eine Winterjacke auf dem Wunschzettel
Anton R. arbeitete im Ausland viele Jahre lang ohne Papiere. Das war ein großer Fehler, wie er später merkte.
Hilflose Helferin
Birte A. braucht dringend ein Paar Winterschuhe, und ihr Duschkopf ist auch defekt. Ohne die Altenhilfe würde die 76-Jährige verzweifeln.
Am Ende bleibt nur die kleine Ostrente
Die vielen Berufsjahre in der DDR brachten für Margitta L. nur Armut. Das ärgert sie heute sehr.
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