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Spendenstand zum 31.12.2025:
1.197.243,22 €
Not gemeinsam lindern
Seit über 75 Jahren macht sich die gemeinnützige Alten- und Weihnachtshilfe der Frankfurter Rundschau e.V. stark für Seniorinnen und Senioren, die in finanzielle Not geraten sind. Das Ziel ist es, eine unbürokratische Hilfe für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft zu leisten und ein Stück Lebensqualität zu schenken. Dank zahlreicher Spenden engagierter Menschen aus der Region kann die FR-Altenhilfe institutionelle und private Projekte unterstützen. Von der FR-Altenhilfe gefördert werden zum Beispiel finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen. So werden unsere Seniorinnen und Senioren wieder ein Teil unserer Gesellschaft und erfahren wahre Nächstenliebe. Tätig ist die FR-Altenhilfe im Rhein-Main-Gebiet.
Die „Saxonette“ soll fit gemacht werden
Das vom Bruder geerbte Leichtmofa braucht eine Reparatur – dann kann Martin Sch. wieder kleine Ausflüge unternehmen.
Sammeln für die FR-Altenhilfe
50 Krimipakete waren die Preise für die Tombola zugunsten der FR-Altenhilfe, die der Verein Syndikat am Wochenende organisierte.
Ständiger Kampf mit Depressionen
Obwohl ihn selbst das Einkaufen erschöpft, will sich Laurenz T. nicht ganz von der Außenwelt abschotten.
828.000 Euro für die FR-Altenhilfe
Aus Spenden, Nachlässen und Bußgeldern sind in diesem Jahr schon mehr als 820.000 Euro bei der FR-Altenhilfe eingegangen.
Schwere Arbeit, hohe Schulden
Gerald S. begnügt sich nach jahrelangen Schulden zwangsläufig mit wenig, fühlt sich aber wohl. Gerne geht er in warme Kaufhäuser zum Bummeln, auch wenn er nichts erstehen kann.
Kein Glück in der neuen Heimat Frankfurt
Dagmar P., in Schlesien geboren, kam von Görlitz aus vor 33 Jahren nach Frankfurt. Doch beruflich Fuß fassen konnte sie dort nie.
Glücklich über die große Familie
Regina V. hat mit ihrem Ehemann zwei eigene Kinder großgezogen – und dazu insgesamt 13 Pflegekindern ein liebevolles Zuhause geschaffen.
Ehemann wurde ermordet
14 wunderbare Jahre lebte Gloria T. mit ihrem Mann und zwei Kindern in Mexiko. Dann wurde ihr Ehemann ermordet.
Nicht genug Platz für die Malerei
In Karin T.s Wohnung ist es so eng, dass sie ihrem Hobby, dem Malen, nicht mehr nachgehen kann.
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