Gelernt, in Armut zu leben
Das alte Fahrrad ist ihr als letzter Luxus geblieben. Vom Maintaler Stadtteil Bischofsheim fährt Bärbel J. (Name geändert) gerne spazieren, etwa ins nahe Frankfurt.
Das alte Fahrrad ist ihr als letzter Luxus geblieben. Vom Maintaler Stadtteil Bischofsheim fährt Bärbel J. (Name geändert) gerne spazieren, etwa ins nahe Frankfurt.
Seit er in Ruhestand ist, bleibt Philipp K. nicht viel Geld zum Leben. Immerhin kommt der Pflegedienst drei Mal die Woche.
Emma P. ist 82 Jahre alt. Sie hört nicht mehr so gut. „Wenn Sie klar und deutlich reden, dann verstehe ich Sie, aber am Telefon ist es wirklich sehr schwierig“, sagt die Rentnerin.
Gabriel D. sitzt im 14. Stock eines Hochhauses in Sachsenhausen. Er lebt alleine in einer kleinen Wohnung, sehr geschmackvoll eingerichtet. Umgeben ist er von Büchern, die er nicht lesen kann.
Nach gescheiterten Ehen und Gelegenheitsjobs muss Silvia N. ihren Alltag strategisch organisieren. Nach einer Brustkrebsdiagnose im vergangenen Jahr hat sich das Leben für sie vollends verändert.
Mitte der 1960er Jahre hat sich Greta B. selbstständig gemacht. „Rund um Frankfurt war ich für einige Jahre als Straßenhändlerin unterwegs“, sagt eine Frau, die in diesen Tagen 80 Jahre alt wird und nun in Nidderau wohnt.
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