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Spendenstand zum 31.12.2025:
1.197.243,22 €
Not gemeinsam lindern
Seit über 75 Jahren macht sich die gemeinnützige Alten- und Weihnachtshilfe der Frankfurter Rundschau e.V. stark für Seniorinnen und Senioren, die in finanzielle Not geraten sind. Das Ziel ist es, eine unbürokratische Hilfe für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft zu leisten und ein Stück Lebensqualität zu schenken. Dank zahlreicher Spenden engagierter Menschen aus der Region kann die FR-Altenhilfe institutionelle und private Projekte unterstützen. Von der FR-Altenhilfe gefördert werden zum Beispiel finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen. So werden unsere Seniorinnen und Senioren wieder ein Teil unserer Gesellschaft und erfahren wahre Nächstenliebe. Tätig ist die FR-Altenhilfe im Rhein-Main-Gebiet.
Sechs Jahre krankgeschrieben
Ein Unfall noch während der Ausbildung und spätere Erkrankungen führten bei Jochen P. zu Armut im Alter.
Eine Inkassofirma als letzter Versuch
Klemens P. hat sich stets als Glücksritter durchs Leben geschlagen, doch der letzten Pleite folgte ein Burn-out.
Eigenes Lokal brachte Armut
Nach der Selbstständigkeit kam für Walther P. nur noch die Arbeitslosigkeit. Sein größter Wunsch heute ist der Umzug in eine Seniorenwohnanlage.
Auf die Tafel kann Ludwig E. nicht verzichten
Eine seelische Erkankung hat den 69-jährigen zum Frührentner gemacht. Das zog erhebliche finanzielle Einbußen nach sich.
Geklagt wird nicht
Bianca Z. hat Rückschläge im Leben verkraften müssen, hält aber an ihrer positiven Lebensphilosophie fest.
Mit Selbstständigkeit auf die Nase gefallen
Sophie O. und ihr Mann haben viel gearbeitet, aber heute reicht die Rente nicht.
Als Frührentner zur schriftstellerei gekommen
Nach einem Unfall musste Matthias A. mit nur 48 Jahren seinen Beruf als Zahntechniker aufgeben.
Als Alleinerziehende auf sich gestellt
Nach der Scheidung fehlte Clara N. die Altersversorgung. Vorher hatte sie 15 Jahre lang Jeans verkauft.
Zur Tafel gehen und Flaschen sammeln
Die frühere Psychotherapeutin Martina O. lebt von 250 Euro im Monat. Im Februar wird sie auch noch ihre Wohnung verlieren.
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