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Spendenstand zum 31.12.2025:
1.197.243,22 €
Not gemeinsam lindern
Seit über 75 Jahren macht sich die gemeinnützige Alten- und Weihnachtshilfe der Frankfurter Rundschau e.V. stark für Seniorinnen und Senioren, die in finanzielle Not geraten sind. Das Ziel ist es, eine unbürokratische Hilfe für die Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft zu leisten und ein Stück Lebensqualität zu schenken. Dank zahlreicher Spenden engagierter Menschen aus der Region kann die FR-Altenhilfe institutionelle und private Projekte unterstützen. Von der FR-Altenhilfe gefördert werden zum Beispiel finanzielle Weihnachts- und Osterbeihilfen. So werden unsere Seniorinnen und Senioren wieder ein Teil unserer Gesellschaft und erfahren wahre Nächstenliebe. Tätig ist die FR-Altenhilfe im Rhein-Main-Gebiet.
Mit 50 Euro durch die Woche
Lea B. blickt mit Sorge den kommenden Gas- und Stromrechnungen entgegen.
Von der Familie getrennt
David B. flüchtete zweimal von eritrea nach Deutschland und fand schließlich keine Arbeit mehr.
Geerbten Schmuck verkauft
Betriebsgründer Götz A. darf heute sein früheres Ladengeschäft nicht mehr betreten und ist auf Grundsicherung angewiesen.
Keine Altersvorsorge nach der scheidung
Olaf R. half einst anderen Menschen aus der Misere. Nun ist er selbst auf Hilfe angewiesen.
Wertgutscheine zum Fest
Dank der Unterstützung der Carls-Stiftung können auch in diesem Jahr 1100 von der FR-Altenhilfe geförderte Haushalte einen Wertgutschein zum Fest bekommen.
Großzügig sein, wenn Hilfe nötig ist
Ulrike Söffing berichtet über die Anfänge und Projekte der Carls-Stiftung, über ihre Kindheit und die Unterstützung der FR-Altenhilfe.
„Ja, ich habe gelebt“
In jungen Jahren dachte Heidi B. nie ans Alter. Dank der FR-Altenhilfe kommt sie nun gerade so über die Runden.
Mit 13 Jahren schon schwer erkrankt
Brunhilde H. hatte keine Chance, einen Beruf zu erlernen. Fünf Jahre lang kämpfte sie als Jugendliche gegen den Krebs.
Radfahren klappt besser als laufen
Karl H. engagierte sich nach seiner Erkrankung in der Aids-Hilfe. Nichtstun war für ihn nie eine Option.
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